Prozessmanagement

Gestalten Sie Ihre Prozesse transparent und anforderungsgerecht für eine nachhaltige Zukunft und Digitalisierung

Vernetzte Prozesse zu optimieren und messbar zu machen bringt viele Vorteile:

Kosten werden gesenkt
Prozesse werden bewertbar
Komplexität wird beherrschbar
Abläufe werden beschleunigt
Qualität wird verbessert

Wir können Ihre Prozesse nicht nur entwickeln und analysieren, sondern bieten Ihnen auch individuelle Unterstützung im operativen Prozessmanagement.

Unser Schwerpunkt im Prozessmanagement

Wir bieten Ihnen bedarfsorientierte Prozessmanagement Beratung mit Hilfe von maßgeschneiderten Methoden. Dabei bringen wir Transparenz in komplexe Prozesse, damit der Informationsfluss in Ihrem Unternehmen verbessert wird und Prozesse erfolgsorientiert automatisiert werden können.
Unsere Erfolgsgeschichten aus Kundenprojekten im Prozessmanagement

Einführung Agiler Methoden

VISPIRON SYSTEMS führt agile Methoden im Bereich der Hardware-Entwicklung eines Hochvolt-Kabelbaumes ein.

Entwicklung und Pilotierung von Energiedienstleistungen

PMO - Netzintegration der Elektromobilität

Vispiron unterstützt bei der Entwicklung und Pilotierung von Energiedienstleistungen.

Credential Management

VISPIRON SYSTEMS verantwortet als Projektpartner die sichere Zugriffsverwaltung auf Projektinformationen.

Lesen Sie hier weitere Erfolgsgeschichten

Prozessmanagement, Prozessdigitalisierung, Digitale Transformation - wir erklären die Unterschiede

Prozessmanagement und Prozessdigitalisierung

1. Was verstehen wir unter Prozessmanagement?

Prozessmanagement, oder besser Prozessoptimierung beschreibt die kontinuierliche (KAIZEN) oder grundlegende (KAIKAKU) Änderung von Prozessen und Abläufen,
hier: im Kundenumfeld.

 

Dabei gilt es 2 Aspekte zu betrachten:

1. Die unmittelbaren Auswirkungen und Änderungen die auf die Personen im Prozess wirken.

2. Die Änderungen von Objekten, Daten und Informationen, die im Prozess erzeugt oder verwendet werden.

 

Für jeden Aspekt ist eine eigene Herangehensweise erforderlich.
Für 1) Changemanagement, für 2) Prozess- und Datenmanagement.

2. Wer sind Kunden für Prozessmanagement?

Jeder Kunde hat Potenziale. Prozessmanagement, oder besser Prozessoptimierung beschreiben eine Wesenshaltung. Alle Prozesse, in die wir als Mitarbeiter/Dienstleister eingebunden werden, können und sollen immer mit dem Aspekt der kontinuierlichen Verbesserung betrachtet werden. Entweder werden wir als Berater beauftragt, um Kundenprozesse zu bewerten, oder wir werden in unserem eigenen Umfeld aktiv. Somit stellt sich die Frage: Wie können Kundenprozesse optimiert werden, damit der Kunde einen Mehrwert durch die Prozessoptimierung erfährt? Durch die Prozessoptimierung sollten die Prozesse effizienter und die Ergebnisse qualitativ besser werden.

3. Was sind die Voraussetzungen, um bei Kunden Prozessmanagement zu platzieren?

Prozessmanagement, oder besser Prozessoptimierung beschreiben eine Wesenshaltung. Alle Prozesse in die wir als Mitarbeiter/Dienstleister eingebunden werden, können und sollen immer mit dem Aspekt der kontinuierlichen Verbesserung betrachtet werden. Die Optimierung der eigenen Umgebung, sei es um den Kunden einen signifikanten Wertbeitrag zu liefern, oder auch nur um die eigene Arbeit im operativen Umfeld zu optimieren, muss in der Grundhaltung eines jeden MA vorhanden sein. Diese Grundhaltung sollte durch kontinuierliche Weiterentwicklung konsequent ausgebaut und proaktiv gefördert werden.

4. Was ist der Unterschied zwischen digitale Transformation und Prozessmanagement?

Die digitale Transformation ist die konsequente Weiterentwicklung der Prozessoptimierung. Die Vorleistung der digitalen Transformation findet in der Prozessoptimierung statt. Die Prozessoptimierung muss daher um die Aspekte der digitalen Transformation erweitert und die Maßnahmen dementsprechend angepasst werden -> Process Excellence 4.0.

Digitale Transformation von Prozessen

1. Woher weiß ich, ob ich Digitalisierungspotentiale habe?

Immer dann,

– wenn die Effizienz und die Qualität der Ergebnisse von Personen abhängen
– wenn die Effizienz und die Qualität von der Tagesform des Bearbeiters abhängt
– wenn es auf dem Weg der Produkt- oder Informationsgenerierung viele Systembrüche gibt und diese manuell weiterverarbeitet werden
– wenn man monologe und stupide Handlungen vornehmen muss

2. Ist die Einführung von Microsoft Teams eine digitale Transformation?

Nein. die digitale Transformation hat die Aufgabe Prozesse zu beschleunigen und die Qualität der Produkte/Information zu verbessern.

 

Die Automatisierung der Prozesse spielt dabei eine wesentliche Rolle. MS-Teams kann der erste Schritt dazu sein. Nicht aber wenn es “nur” als neues Repository oder als Kommunikationsplattform verwendet wird.

 

Am Ende einer digitalen Transformation steht die Möglichkeit, das Entscheidungen automatisch von einem lernenden System getroffen werden, dazu müssen die Artefakte so entwickelt werden, dass aus Daten -> Informationen -> Wissen -> Annahmen/Hypothesen -> Entscheidungen abgeleitet werden können.

3. Wo / In welchen Firmen ist eine Digitale Transformation sinnvoll?

Die digitale Transformation dient der Steigerung der Wertschöpfung durch die Reduzierung der Herstellkosten (Personalkosten) und durch die Verbesserung der Effizienz (Flow).

Sie kann in allen Firmen mit Systembrüchen entlang der Wertschöpfungskette eingesetzt werden, heißt: Überall dort, wo die Effizienz und die Qualität durch manuelle (z.B. Excel) Datenverarbeitung leidet.

Bestes Beispiel: Corona-Tests in Bayern :-). Benutzerdaten werden von Hand in Listen eingetragen, die später keiner mehr lesen kann, oder die nicht mehr zugewiesen werden können. 

4. Wie klein kann eine digitale Transformation sein?

Bei der digitalen Transformation gibt es keine definierbare Untergrenze. Ein Excel-Makro oder ein Schnittstellenkontrakt kann bereits eine digitale Transformation sein.

Alexander Rissel
Teamleiter Prozessmanagement
Alexander Rissel Teamleiter Prozessmanagement VISPIRON SYSTEMS im Portrait